Presseberichte rund um den Bürger-Schützen-Verein Wevelinghoven 1924 e.V.

22.08.2019

ngz I Stefan und Ursel Fücker regieren in Wevelinghoven

 

Fest-Finale - Krönungsabend beendete das Fest in der Gartenstadt.

Vizepräsident Marcus Odenthal sprach nicht ohne Grund vom „feierlichen Höhepunkt des Schützenfestes“: Bei der Krönungsfeier wurden wieder alle Register gezogen – sie begann mit einem Riesenapplaus für das scheidende Königspaar Jens und Nicole Brandofsky und endete mit dem gemeinsamen Singen des Wevelinghovener Schützen- und Heimatliedes.

Stehende Ovationen, Begeisterungsrufe – mehr ging nicht. Das alte Königspaar wurde gebührend verabschiedet. Luft nach oben wäre beim Wetter gewesen. Oberst Peter Schrörs hatte die Parade, die am Sonntag wegen der schlechten Wetterprognosen ausgefallen war, sehr zur Freude von Jens Brandowsky am Montag nachgeholt. Kurz vor der Krönung wurden Stefan und Ursel Fücker begeistert gefeiert. Der Applaus war so etwas wie phonstarke Vorschusslorbeeren.

Aber spätestens, als Präsident Günter Piel die Krönungsrede gehalten hatte, dürfte jedem Zeltbesucher klar geworden sein, dass man es wieder mit einem vielversprechenden Königspaar zu tun haben würde. Piel begann seine Rede mit den wenig erfreulichen Briefen vom Pascal-Gymnasium an die Eltern von Stefan Fücker. Ab dem Schulwechsel sollte es dann aber bergauf gehen. Der Präsident lobte den Inhaber einer Fahrschule und Busunternehmer mit 20 Bussen: „Er ist bei fast jedem Sondereinsatz zur Stelle.“ Der 55-Jährige hatte seine Ursel, die damals noch als Krankenschwester gearbeitet hatte, auf einer Busfahrt nach Sorrent kennengelernt – sie war Urlauberin, er der Busfahrer. Günter Piel verriet, dass Schwimmen und Yoga zu ihren Hobbys zählen, dass der König ein rasanter Skifahrer ist, der auf Texel seinen ersten Fallschirm-Tandemsprung gewagt hat. „Seien Sie ein guter Sohn Ihrer Heimatstadt Wevelinghoven“, gab ihm Günter Piel jetzt mit auf den Weg.

Bürgermeister Klaus Krützen hatte den Stadtschützenorden für Werner Köpp mitgebracht, der sich seit Jahren um das Archiv des BSV Wevelinghoven kümmert, aber zu vorgerückter Stunde bereits den Heimweg angetreten hatte. Edelknabenkönig Alessandro Zambito-Hamacher war allerdings noch da: Er trug ein Gedicht vor. Die Pfänderschützen bekamen den Ritterorden verliehen: Michael Heiderich hatte den Kopf des Königsvogels abgeschossen, Dirk Beier den rechten, Peter Schrörs den linken Flügel und Thomas Mede den Schweif.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (Rudolf Barnholt) vom 22.08.2019 (online) I Foto: BSV

19.08.2019

ngz I Gartenstadt feiert kräftig trotz Regen

 

Angesichts des schlechten Wetters plante der Bürger-Schützen-Verein Wevelinghoven am Sonntag um, statt des großen Umzugs gab es eine Parade im Zelt. Dennoch feiern die rund 900 Schützen ein prächtiges Schützen- und Heimatfest.

Überwältigt war Jens Brandofsky (43) vom überaus herzlichen Empfang des Königspaares durch die Schützen und Gäste im Festball am Samstagabend im Zelt auf dem Wevelinghovener Marktplatz. Und besonders freute sich der Schützenkönig auf den Festumzug am Sonntag. Doch der Regen sorgte dann für eine Programmänderung. Beim Frühschoppen am Morgen galt so mancher besorgte Blick der Schützen dem Wetter-Radar auf dem Smartphone. Am Mittag kündigte Regimentsoberst Peter Schrörs an, dass der Festumzug am Nachmittag ausfällt. Lediglich das kurze Stück vom Empfang der Stadt im Alten Rathaus ins Zelt zogen die Schützen im Freien. Das Regiment mit rund 1350 Schützen und Musikern zog am Königspaar Jens und Nicole Brandofsky und den Ehrengästen  auf der Bühne im Festzelt vorbei.

Trotz dieser Umplanung feiert der Bürger-Schützen-Verein Wevelinghoven mit Günter Piel als Präsident wieder ein prächtiges Fest. Einer der Höhepunkte war der sehenswerte Fackelzug am Samstagabend. Danach sorgte die Coverband Schröder beim Festball für Stimmung. „Wir hatten im Zelt rund 1000 zahlende Gäste, zusätzlich zu den Schützen und ihren Frauen“, berichtete zufrieden Nikolai Dohlen, Schriftführer und Pressesprecher des BSV.

Am Sonntagmorgen wurden die Schützen zwar etwas nass, doch Festgottesdienst, Parade sowie Gefallenen- und Totenehrung liefen in gewohntem Rahmen ab. Beim anschließenden Frühschoppen wurde Alessandro Zambito Hamacher (7) als König der Edelknaben gekrönt. Beim Empfang der Stadt im Alten Rathaus waren auch Delegationen der befreundeten Schützen aus Grevenbroich, Langwaden und Kapellen dabei.

Was ist das besondere am Schützenfest in der Gartenstadt? „Wir haben hier viele Schützen, aber es geht familiär zu . Die meisten kennen sich untereinander“, schildert Nikolai Dohlen. Dem Regiment in der Gartenstadt gehören etwas mehr als 900 Schützen an. „Der Zusammenhalt ist gut. Man unterstützt sich untereinander. beispielsweise bilden sich beim Fackelbau Gemeinschaften der Züge“, erklärt Dohlen. Und: „Wir können super zusammen feiern.“

Gelegenheit dazu gab es auch am Sonntagabend beim Ball der Könige. Dabei stand eine weitere Krönung an, Nils Klasen ist neuer König der jungen Schützen. Wie Schützenkönig Jens Brandofsky gehört er dem Jägerzug „Ever Jrön“ an.

Am Montag, 19. August, stehen ab 11.30 Uhr der Regimentsfrühschoppen im Zelt und ab 17.30 Uhr ein Festzug an  – die Schützen hoffen dann auf besseres Wetter. Das würde auch einen besseren Blick von dem 35 Meter hohen Riesenrad auf der Wevelinghovener Kirmes erlauben. Ab 20 Uhr sorgt DJ Sascha bei der Disco im Festzelt für Musik und Stimmung.

Beim Krönungsball am Dienstag ab 20 Uhr wird das bisherige Kronprinzenpaar Stefan und Ursel Fücker in seine königlichen Ämter eingeführt und damit die Nachfolge von Jens und Nicole Brandofsky antreten.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (Carsten Sommerfeld) vom 19.08.2019 (online) I Foto: G.Salzburg

19.08.2019

ngz I Honigbär und Riesenbiene beim Fackelzug

 

Der Fackelzug am Samstagabend ist traditionell ein erster Höhepunkt des Wevelinghovener Schützenfestes. Sechs Großfackeln waren es diesmal.

Das war zwar wahrlich kein Rekord, aber jeder dieser Fackeln sah man an, dass die entsprechenden Züge sehr viel Zeit und Mühe investiert hatten. Der Jägerzug „Immer Durst“ kam mit der Fackel „Winnie Pooh, der Bär“ auf Platz eins.

Was noch wichtiger ist als eine Fackel mehr oder weniger: Die Wevelinghovener wollten sich den Zug offenbar nicht entgehen lassen. Bereits eine Stunde vor dem offiziellen Start füllten sich die Straßen, und als sich der Fackelzug dann mit Einbruch der Dunkelheit in Bewegung setzte, schien es, als seien alle Wevelinghovener auf den Beinen zu sein. „Wo war ich in der Nacht von Freitag auf Mittwoch“, stand auf der Fackel des Jägerzuges „Voll daneben“. Das Insektensterben war diesmal das ganz große Thema in den Fackelbauhallen: Neben dem Jägerzug „Immer Durst“, der mit Winnie Pooh, dem Bären, auf das Bienensterben aufmerksam machte, hatte sich die Alte Artillerie folgenden Slogan ausgedacht: „Mit Pflanzen an den Haltestellen, Insekten sich schnell dazugesellen.“ Riesige, beleuchtete Blumen erinnerten an die Zeit der Pril-Blumen. Die prachtvolle Biene, natürlich von innen beleuchtet, dürfte gut sechs Meter lang gewesen sein. „Wir haben Hilfe aus Kapellen in Anspruch genommen und werden deshalb nicht bewertet“, erklärten die Schützen. Schön war die Fackel trotzdem – sehr sogar.

Ein Zugjubiläum ist immer wieder ein guter Anlass, um Hunderte von Stunden in einer Fackelbauhalle abzutauchen. Der Jägerzug „Waldeslust“ war vor 70 Jahren gegründet worden. Hauptdarsteller auf der Großfackel war der Flügeltüren-Sportwagen DeLorean aus dem Kult-Film „Zurück in die Zukunft“. Während es das Original ausschließlich im Aluminium-Look gab, leuchtete der Flitzer jetzt in Rosarot. Die Fackel kam auf den zweiten Platz. Zehn Jahre Grenadierzug Erftler 09 und Pfarr-Cäcilia Enterprise 09 – das war Anlass genug für den Bau einer Großfackel im Science-fiction-Stil. Bei der Bewertung gab es dafür Bronze. Mittlerweile hatte es angefangen, leicht zu regnen – vom Supersommer 2019 keine Spur. An eine Litfaßsäule erinnerte das Hauptmotiv des Jägerzugs Waidmannsheil, der 70-Jähriges feiert. Diese Litfaßsäule war beleuchtet, sie drehte sich – und vorgestellt wurden dort die Königspaare, die bis jetzt aus diesem Traditionszug hervorgegangen sind.

 

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (Rudolf Barnholt) vom 19.08.2019 (online) I Foto: A.Woitschützke

 

17.08.2019

ngz I Blick aus 35 Metern Höhe über die Gartenstadt

 

Der „Ostsee-Stern“, ein neues Riesenrad, ist die Attraktion auf der Wevelinghovener Kirmes, die am Samstag um 14 Uhr eröffnet wird.

Hoch hinaus können die Wevelinghovener beim Heimatfest des Bürgerschützenvereins an diesem Wochenende: Eine Attraktion auf der Kirmes ist der „Ostsee-Stern“, ein Riesenrad des Rostocker Schaustellerbetriebs Gormanns mit 35 Metern Höhe. Aus den 26 Gondeln ist ein weiter Blick über den Stadtteil und das übrige Grevenbroich möglich. Die Fahrt gibt zugleich Gelegenheit, sich einen Überblick über das Kirmes-Areal auf dem Marktplatz zu verschaffen.

In zwei Wochen können dann auch die Grevenbroicher beim Schützenfest in der Innenstadt den Blick von einem Riesenrad des Rostocker Betriebs genießen. Am Samstag, 17. August, 14 Uhr, wird das Kirmestreiben in Wevelinghoven eröffnet, als erstes können die Edelknaben die Fahrgeschäfte ausprobieren.

 „In diesem Jahr sind 27 Stände und Fahrgeschäfte dabei“, erläutert Alexander Klömpges beim Rundgang vor der Platz-Eröffnung. Der stellvertretrende Schriftführer des BSV und Präsident Günter Piel sind zusammen mit der Stadt für die Auswahl der Geschäfte zuständig. Auf eine gute Mischung, die allen Altersgruppen etwas bietet, wird dabei Wert gelegt.

Die Firma Gormanns war schon mehrere Male in Wevelinghoven und Grevenbroich, der erst zwei Jahre alte „Ostsee-Stern“ feiert hier aber Premiere. „Das Fahrgeschäft ist mit sparsamer LED-Technik ausgestattet“, der Stromverbrauch sei deutlich geringer als bei früheren Geräten, erzählt Robert Gormanns. „Der Energieverbrauch ist eines der Kriterien bei der Vergabe der Standplätze“, sagt Alexander Klömpges. Ein weiterer Vorteil des Riesenrades: Die Aufstellfläche beträgt laut Gormanns nur 14 mal 16 Meter.

Wer nicht 35 Meter hoch hinaus will, kann sich auf der Kirmes bei „Mister Beat“, einer Art Krake mit 18 Gondeln, herum wirbeln lassen. Auch ein Autoscooter steht auf der Kirmesmeile, für junge Besucher gibt es zudem einen Kinder-Scooter. Der Nachwuchs kann aber auch etwas weiter mit Feuerwehrauto, Lokomotive und Co. auf Rundreise gehen.

Fertig ist auch das große Festzelt, das eigentlich aus drei Zelten mit insgesamt mehr als 2000 Quadratmetern besteht. „Erstmals wurde das Festzelt von Hallen und Zelte Späth aufgebaut“, berichtet Klömpges. Nun kann das Schützenfest starten. „Wir sind abmarschfertig“, sagt er. „Jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der den Regen aufhält“, erklärt Präsident Günter Piel.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) vom 17.08.2019 (online) I Foto: A.Tinter

16.08.2019

ngz I Wevelinghoven feiert mit Jens und Nicole Brandofsky

 

Jens und Nicole Brandofsky fiebern dem kommenden Wochenende entgegen. Dann werden sie im Mittelpunkt des Wevelinghovener Schützenfestes stehen. Den Auftakt bildet am Samstag der große Fackelzug, der sich um 20.45 Uhr in Bewegung setzt.

Am 7. Juli 2018 war er als einziger Bewerber auf den Königstitel angetreten – auf den Tag genau 14 Jahre nach der Hochzeit mit seiner Ehefrau und jetzigen Königin Nicole (41).

Der König gehört den Schützen in Wevelinghoven seit inzwischen 38 Jahren an – zunächst als Edelknabe und dann als Jäger. Er ist Mitglied der Zuggemeinschaft Ever Jrön, die an der Unterstraße eine prächtige Residenz errichtete. Jens Brandofsky ist nicht nur begeisterter Schütze, sondern auch ein leidenschaftlicher Vespa-Fahrer und Angler. Zusammen mit seinem Sohn Dean sitzt er oft im Garten an der  Erft und wartet darauf, dass Fische anbeißen und genießt die Ruhe.

Wasser spielte auch im Leben der Königin für lange Zeit eine große Rolle. Als Langstreckenschwimmerin absolvierte sie Distanzen von mehr als 35 Kilometern. Die Königsfamilie verbringt sehr viel Zeit miteinander – gerne beim Campen im eigenen Wohnwagen. Beruflich ist der König als Feuerwehrmann auf der Leitstelle des Rhein-Kreises tätig, die Königin ist bei der Stadt Grevenbroich beschäftigt.

Nach dem Fackelzug treffen sich die Schützen mit ihren Gästen am Samstagabend zum Ball im Festzelt. Am Sonntag stehen der Festgottesdienst (9.30 Uhr) und anschließend der Frühschoppen auf dem Programm. Höhepunkt des Tages ist der Festumzug, der um 14.30 Uhr auf der Poststraße beginnt. Um 20 Uhr ist Ball der Könige.

Am Montag geht es um 11.30 Uhr weiter mit dem Regimentsfrühschoppen im Zelt, bevor sich das Regiment um 17.30 Uhr zu einem Umzug formiert. Zum Abschluss des Schützenfestes wird am Dienstag, 20 Uhr, das neue Königspaar Stefan und Ursel Fücker gekrönt.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) vom 16.08.2019 (online) I Foto: BSV

13.08.2019

ngz I BSV-Vize Marcus Odenthal mit dem Orden des Regimentschefs dekoriert

 

Mit ihrem Ehrenabend eröffneten die Wevelinghovener Schützen jetzt endgültig die „heiße Phase“ vor ihrem Fest, das am Wochenende gefeiert wird. Höhepunkt der Veranstaltung: Regimentschef Peter Schrörs verlieh seinen persönlichen Oberstorden an Vizepräsident Marcus Odenthal. Der Oberstorden wurde erstmals 1956 durch Generaloberst Friedrich-Karl Kottman vergeben, er ist die höchste Auszeichnung des BSV.

Beim Ehrenabend standen aber zunächst die Jubilare im Vordergrund, die von Präsident Günter Piel, Marcus Odenthal und Schriftführer Nikolai Dohlen geehrt wurden. Allen voran wurde Willi Allrogen gewürdigt, der seit 70 Jahren Schütze ist. Peter Dohlen vom Jägerzug „Die Jägermeister“, Andreas Kulartz vom Tambourkorps Wevelinghoven und Hans-Dieter Mertens wurden für ihre 60-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Für ihre 50-jährige Vereinstreue erhielten Ulrich Bolz und Fritz Leyting vom Jägerzug „Volles Rohr“ sowie Günter Piel vom Scheibenschützenzug „Erftjunker“ die goldene Ehrennadel des Vereins.

Nach der Ehrung des Königspaares Jens und Nicole Brandofsky verliehen die beiden Regenten ihre Orden an verdiente Schützen des Regiments: Francis Billard, Manfred Brand, Jürgen Fitz, Dean Brandofsky, Rolf Gehlen, Guido Gentges, Klaus Juwig, Manuel Lauth, Thomas Reich, Carsten Wüst und Jan Zizkat wurden ausgezeichnet.

Nach der launigen Laudatio auf den Regimentsoberst, die von Patrick Jansen gehalten wurde, stieg die Spannung im Festzelt an. Die Schützen Klaus Arnold, Merling Finger, Patrick Jansen, Peter Kaufmann, Nils Klasen, Fabian Kremer, Markus Lank, Jörg Macht, Sebastian Meyer, Dietmar Motzek, Andreas Steinert, Theo Stöcker und David Zeschin wurden mit dem Regimentsorden ausgezeichnet.

Beim anschließenden Tanz mit der Band „The Realtones“, die auch zur Krönung am Schützenfestdienstag aufspielen werden, stimmten sich die Schützen auf das Fest ein, dem besonders das Königspaar entgegen fiebert. „Wir können es kaum erwarten“, gab Jens Brandofsky mit Blick auf das nächste Wochenende zu. Am Samstag, 12 Uhr, wird das Fest von der Artillerie eingeböllert.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) vom 13.08.2019 (online) I Foto: BSV (Armin Mohren)

10.08.2019

ngz I Residenz-Kunst wird versteigert

 

Nicht nur Schützenkönig Jens Brandofsky und seine Königin Nicole haben in diesem Jahr bei der Vorbereitung auf das Schützenfest in Wevelinghoven alles gegeben. Auch Patrick Schmitz, der stadtbekannte Maler aus Grevenbroich, hat sich für die Gestaltung der Residenz in der Unterstraße mächtig ins Zeug gelegt.

„Sechs Wochen lang habe ich täglich etwa fünf Stunden an den verschiedenen Gemälden gearbeitet“, erzählt der Künstler. Zusammengerechnet ergibt das gut 150 Arbeitsstunden, die Schmitz in die Anfertigung der Kunstwerke investiert hat.

Doch der große Aufwand hat sich gelohnt. Entstanden sind sechs Bilder, deren Motive verschiedene Ansichten der Gartenstadt zeigen. Das Wevelinghovener Rathaus und das Wappen, die stadtbekannte „Motte“ sowie das Schützenkönigspaar und der Jungschützenkönig Nils Klasen wurden auf den Spanplatten abgebildet. Abends wird ein computergesteuertes Beleuchtungssystem die Kunstwerke von Patrick Schmitz in grün und weiß anstrahlen, den Farben der Jägercorps. So können die Kunstwerke auch im Dunkeln betrachtet werden.

Bei der Residenzeröffnung am Freitag wurden die Bilder enthüllt. Ab sofort kann die Kunst von Patrick Schmitz an der Unterstraße betrachtet werden. „Das ist eine einmalige Aktion“, erzählt Schützenkönig Jens Brandofsky nicht ohne Stolz. „Mit einer von einem Künstler bemalten Residenz wird sozusagen Geschichte geschrieben“, meint er.

Das Besondere an dem Werk von Schmitz ist, dass die Bilder nicht nur für das Schützenfest erstellt wurden. Nachdem sie die Residenz geschmückt haben, werden sie an den Höchstbietenden verkauft. Das daraus erzielte Geld soll für wohltätige Zwecke gespendet werden.

Die Erlöse werden an die Organisation „Brauchtum hilft“ gehen, die das Geld für regionale, nationale und internationale Projekte spendet. „Auch unsere BSV-Jugend, das Edelknabencorps, wird etwas von den Einnahmen erhalten“, verspricht der Schützenkönig.

Am Montag, 19. August, gegen 19 Uhr werden die Bilder von Patrick Schmitz in der Wevelinghovener Königsresidenz an den Höchstbietenden verkauft. Jeder der Interesse hat, kann mitbieten. „Wir haben jetzt schon eine große Resonanz aus unserem Ort erhalten“, freut sich Tim Weitz, Zugführer des Jäger- und Königszugs „Ever Jrön“.

Auch wenn die vergangenen Wochen anstrengend waren, scheinen alle Beteiligten sehr zufrieden mit dem Resultat zu sein. „Trotz der vielen Arbeit hat Patrick Schmitz es geschafft, alles rechtzeitig hinzubekommen“, betont der Schützenkönig voller Vorfreude auf die kommenden Tage. Auch Patrick Schmitz stellt fest: „Das Königspaar, die Jungs von ,Ever Jrön’ und ich sind bereit für das Schützenfest“. Das klingt nach einer Punktlandung.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) vom 10.08.2019 (online) I Foto: Dieter Staniek

01.08.2019

ngz I Der zweite Versuch saß

 

Das Königspaar von Wevelinghoven, Jens I. und Nicole Brandofsky, freut sich auf ein harmonisches Fest im Kreise der Schützenfamilie und vieler Gäste.

Jens I. und Nicole Brandofsky sind in diesem Jahr die höchsten Repräsentanten des Bürger-Schützen-Vereins (BSV) Wevelinghoven. Das strahlende Königspaar freut sich sehr über die errungene Königswürde. Denn für Jens Brandofsky (43) ging beim Königsvogelschießen ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Am 7. Juli 2018 war er als einziger Bewerber auf den Königstitel angetreten – auf den Tag genau 14 Jahre nach der Hochzeit mit seiner Frau und jetzigen Königin Nicole.

Bereits nach dem Vogelschuss wurde ausgiebig gefeiert. Die Kameraden des Jägerzuges Ever Jrön gratulierten dem neuen König aus ihren Reihen und zogen mit ihm an die Feldstraße. Dort wohnen die stolzen Eltern des Königs, Karl-Heinz und Christel Brandofsky, die im Schützenjahr 1996/97 selbst als Königspaar von Wevelinghoven regierten. Zu den ersten offiziellen Aufgaben von König Jens I. gehörte die Auszeichnung der Pfänderritter: Ingo Jacobs (Kopf), Sven Fücker (rechter Flügel), Reiner Nicklas (linker Flügel) sowie Peter-Josef Schrörs (Schweif).

Jens I. und Königin Nicole (41) errichten ihre Residenz an ihrem Wohnhaus an der Unterstraße. Der König gehört den Schützen in Wevelinghoven seit inzwischen 38 Jahren an – zunächst als Edelknabe und dann als Jäger. 2017 unternahm Jens Brandofsky einen ersten Versuch, Schützenkönig zu werden. An der Vogelstange unterlag er damals jedoch Daniel Steinert. 2018 klappte es dann endlich.

Seitdem ist das immer aktive und freundliche Königspaar, mit dem zusammen sich Sohnemann Dean auf die Festtage freut, bei den Feiern der einheimischen Vereine gern gesehener Gast. Auch bei den Heimatfesten befreundeter Vereine haben sie den BSV Wevelinghoven würdevoll repräsentiert. Selbst die schützenfestfreie Zeit haben die Regenten, insbesondere Jens I., gut genutzt: Zum Beispiel beim Karnevalsumzug in Orken, wo der Schützenkönig auf dem Prunkwagen des Orkener Dreigestirns mitgefahren war und Kamelle geworfen hatte.

Brandofsky ist nicht nur begeisterter und aktiver Schütze im BSV Wevelinghoven. Die Majestät ist darüber hinaus auch noch leidenschaftlicher Vespa-Fahrer und Angler. Zusammen mit seinem Sohn Dean sitzt er oft stundenlang im Garten seines Erftgrundstücks, wartet darauf, dass Fische anbeißen und genießt die Ruhe. Dean begleitet seine Eltern beim Fest als Page.

Wasser spielte auch im Leben der Königin für lange Zeit eine große Rolle: Als Langstreckenschwimmerin absolvierte sie Distanzen von mehr als 35 Kilometern. Die Königsfamilie verbringt sehr viel Zeit miteinander – besonders gerne beim Campen im eigenen Wohnwagen. Wenn Jens I. und Königin Nicole nicht offiziell als Königspaar oder zum Campen unterwegs sind, gehen Sie ihren Berufen nach: Der König arbeitet als Berufsfeuerwehrmann auf der Leitstelle des Rhein-Kreises, die Königin ist bei der Stadt Grevenbroich beschäftigt.

Der Endspurt vor dem Schützenfest in Wevelinghoven hat schon längst begonnen: Den nutzen die Brandofskys, um die gemeinsame Zeit als Königspaar noch mehr als je zuvor zu genießen. Ihre Vorfreude ist riesig.

Während der bevorstehenden Festtage wollen sie ein Königspaar auf Augenhöhe und für alle Schützen sowie Gäste sein. Dazu werden nicht nur die schützenfestbegeisterten Eltern von Jens I. und Nicole Brandofsky beitragen, sondern auch der Jägerzug des Königs.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) Schützenfeste im Rhein-Kreis-Neuss vom 01.08.2019 (online) I Foto: BSV

09.07.2019

Erft Kurier I Eine Familie ist König

 

Mit dem 164. Schuss sicherte sich Stefan Fücker (55) unter dem großem Jubel der zahlreichen Schützen und Besucher seine Anwartschaft auf den Titel des Schützenkönigs.

Er war in diesem Jahr einziger Kandidat – und die glücklichsten Menschen an seiner Seite waren Ehefrau Ursel (52),die beiden Kinder Julia (25) und Sven (22) sowie sein Scheibenschützenzug „He Simmer“.

Seine Schützenlaufbahn begann der 55-jährige im Jahre 1983: Mit seinen Freunden gründete erden Scheibenschützenzug „He Simmer“, der im nächsten Jahr dann auch den Königszug bilden wird. Seitdem war er in zahlreichen Funktionen im Zug tätig. Im Jahr 2013 wurde er von seinen „Hötchesjonge“ zum Major des Scheibenschützen-Corps gewählt. Das Corps sowie den BSV kann er nun im kommenden 50. Jubiläumsjahr des Scheibenschützencorps 1970 Wevelinghoven im Jahr 2020 repräsentieren.

Der Kronprinz, der als selbstständiger Unternehmer Busreisen anbietet und eine Fahrschule für alle Kraftfahrzeugklassen betreibt, hat seine Gattin Ursel bei einer Busreise in Italien kennen und lieben gelernt. Am Tag des Königsvogelschusses –genau vor 28 Jahren – wurde geheiratet. Die Familie wird durch die beiden Hunde Ben und Leo ergänzt.

Neben den Zugkollegen wird das charmante Paar von ihren Familien mit Stolz unterstützt, denn bereits jetzt wird fieberhaft vorbereitet. Erste Aufgabe wird es sein, folgende Pfänderschützen zu ehren: Michael Heiderich (Kopf), Regimentsoberst Peter Schrörs (rechter Flügel), Dirk Bayer (linker Flügel) und Thomas Mede (Schweif).

Quelle: Erft Kurier vom 09.07.2019 (online) I Foto: BSV

08.07.2019

ngz I Stefan Fücker ist neuer Kronprinz in Wevelinghoven

 

Mit dem 164. Schuss sicherte sich Stefan Fücker unter dem Jubel zahlreicher Schützen und Besucher seine Anwartschaft auf den Titel des Schützenkönigs beim Bürger-Schützen-Verein Wevelinghoven. Er war der einzige Kandidat – und die Glücklichsten an seiner Seite waren Ehefrau Ursel (52), die Kinder Julia (25) und Sven (22) sowie sein Scheibenschützenzug „He Simmer“.

1983 gründete der heute 55-Jährige mit seinen Freunden den Scheibenschützenzug „He Simmer“, der 2020 den Königszug bilden wird. 2013 wurde Fücker von seinen „Hötchesjonge“ zum Major des Scheibenschützencorps gewählt. Das Corps sowie den BSV kann er 2020 im 50. Jubiläumsjahr des Corps repräsentieren. Der Kronprinz, der als Unternehmer Busreisen anbietet und eine Fahrschule betreibt, und seine Frau Ursel haben am Tag des Königsvogelschusses vor 28 Jahren geheiratet. Sie sorgt in der Firma mit dafür, dass das „Familienunternehmen“ floriert. Die beiden freuen sich darauf, das Amt als Königspaar am 20. August zu übernehmen.

Ein weiteres königliches Amt wurde jetzt ebenfalls vergeben: Mit dem 60. Schuss wurde Nils Klasen vom Jägerzug „Ever Jrön“ Kronprinz der jungen Schützen.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) vom 08.07.2019 I FOTO: ati

20.06.2019

ngz I Patrick Schmitz gestaltet die Residenz des Königs

 

Mit seinen spektakulären 3D-Straßenmalereien hat sich Patrick Schmitz einen Namen gemacht. Jetzt gestaltet er die Residenz von Nicole und Jens Brandofsky.

Der Countdown läuft, denn bereits in der Woche vor dem eigentlichen Schützenfest im August haben Nicole und Jens Brandofsky „dickes Programm“. In Wevelinghoven regieren die Beiden als Königspaar im Bürgerschützenverein. Und damit sie das würdevoll tun können, beziehen sie ihre Residenz. Dazu aber müssen sie nicht mit Sack und Pack umziehen, das Haus, in dem die Eheleute leben, wird zu einer sehenswerten Burg umgewandelt: nicht per Betonmischmaschine und aufwendigen Steinaufbau, sondern als so etwas wie eine geniale optische Täuschung per kunstvoller Malerei.

„Und die kann ja nicht nur irgendwie aussehen“, sagt Patrick Schmitz, den meisten Grevenbroichern wegen seiner spektakulären 3D-Straßenmalerein bekannt. Zuletzt allerdings hatte er eine Stromkasten kunstvoll als Wegweiser zum Museum Villa Erckens gestaltet. Jetzt kreiert der Künstler besagte Residenz des Königspaares an der Unterstraße.

Zu sehen sind selbstverständlich ihre Majestäten, die übrigens seit etwa 15 Jahren ein „glücklich verheiratetes Paar“ sind, wie König Jens freudestrahlend berichtet. „Wie ein Comic sieht das Bild aus“, so erzählt er weiter, das nun auf die Residenzfassade gebracht wird. Weitere Motive sind das Alte Rathaus Wevelinghovens, natürlich das Zugwappen des Zuges „Ever Jrön“ sowie die Wevelinghovener Motte. Dabei handelt es sich um kein nachtaktives Insekt, sondern um die vormalige Burg Wevelinghoven, die auch „Motte im Zubend“ genannt wird, weil sie eine abgegangene Turmhügelburg (Motte) auf dem linken Erftufer ist, wie der Bürgerschützenkönig zu erzählen weiß.

„Über drei Ecken mit Leuten aus Jens Brandofskys Zug ‚Ever Jrön’ bin ich engagiert worden“, berichtet Patrick Schmitz, wie er nun an die Ausgestaltungsaufgabe gekommen ist. Und er hat jetzt alle Hände voll zu tun. Etwa 17 Meter Breite soll die Residenz messen, gestaltet aus neun einzelnen Platten. „Eigentlich sollte die Motivauswahl eine Überraschung für Jens und Nicole sein“, erinnert sich Schmitz – das Geheimnis ist inzwischen aber gelüftet. „Das wird mega gut“, ist der Schützenkönig aus dem Häuschen. Nach 38 Jahren Mitgliedschaft im Bürgerschützenverein erfüllte er sich im Juli mit dem 114. Schuss einen Kindheitstraum, aus dem bisherigen Kronprinzen wurde also per Krönung der König. Die passende Unterbringung, Torbogen inklusive für den majestätischen Eingangsbereich, ist selbstverständlich.

Besagte Spanplatten sind präpariert, „Patrick Schmitz kann loslegen“, freuen sich die Beteiligten. Stehend, sitzend und liegend wird er ans malerische Werk gehen, um die Fotovorlagen detailgetreu aufzubringen. Bislang macht er das alles alleine. Aber wird Hilfe benötigt: „Wir sind alle zur Stelle“, verspricht der König volksnah jedwede Unterstützung. „Und falls noch jemand eine kreative Idee für die Residenz hat, möge er sie gerne rechtzeitig mitteilen.“

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (Valeska von Dolega) vom 20.06.2019 I FOTO: BSV

18.06.2019

ngz I Wevelinghovener feiern Stadtparkfest mit Canadierrennen

 

Angesichts der vielen Veranstaltungen im Stadtgebiet am Wochenende sei die Resonanz gut gewesen, erklärte Günter Piel, Präsident des Bürger-Schützen-Vereins Wevelinghoven.

Mehrere hundert Feiernde im Stadtpark und acht Teams beim traditionellen Canadierrennen: Die Wevelinghovener Bürgerschützen sind zufrieden mit dem Ablauf ihres Stadtparkfestes. Angesichts der vielen Veranstaltungen im Stadtgebiet am Wochenende sei die Resonanz gut gewesen, erklärte Günter Piel, Präsident des Bürger-Schützen-Vereins Wevelinghoven.

Für das Rennen auf der Erft war an der Brücke des Hemmerdener Weges ein Ponton zu Wasser gelassen worden. Darüber konnten die Teams die Boote besetzen. „Dass sich das Rennen großer Beliebtheit erfreut, begeistert uns natürlich“, sagte Marcus Odenthal, BSV-Vizepräsident und Moderator des Rennens. Ein Team bestand aus sechs Personen – als Steuermänner der beiden abwechselnd fahrenden Boote fungierten Sepp Schumacher und Reiner Korbmacher. Am Wendepunkt saßen Schützenkönig Jens Brandofsky und Regimentsoberst Peter Schrörs in „Pilles Boot“. Dort wartete noch eine zu lösende Aufgabe auf die Teams, bevor dann – gegen den Strom – die Erft wieder hinauf gepaddelt wurde. Zahlreiche Zuschauer feuerten an den Erftwegen die  Sportler und die Teams an. Gewonnen hat bei den Frauen erneut die Gruppe „Kölsche Klüngel“ – die Frauen des Scheibenschützenzuges „Jot Drop“, mit einer Zeit von sieben Minuten und 53 Sekunden vor dem Team der „Pferdefreunde Langwaden“. Bei den Herren machte die Gruppe „Blaumänner“ – eine Zuggemeinschaft der Grenadiere „Immer Blau“ und der Jäger „Flachmänner“ – mit sechs Minuten und 50 Sekunden das Rennen vor den Teams des Jägerzug „Volltreffer“ und dem Vorstandsteam der Kirmesgesellschaft „Einigkeit Langwaden“.

Danach warteten farbenprächtige Illuminationen auf die rund 350 Gäste des Stadtparkfestes. Das bunte Licht sorgte für die richtige Stimmung. Das Vorstandsteam hatte wieder traditionell die Wege sanft erhellt und viele Bäume mit bunten Lampen geschmückt. Gefeiert wurde auf einem großem Holzdeck am Hemmerdener Weg. Bei DJ-Musik an einem lauem Sommerabend konnte ein netter Plausch gehalten oder auch richtig abgerockt werden.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) vom 18.06.2019 I Foto: G. Salzburg

 

12.06.2019

ErftKurier I Schützen feiern auf Schloss "Lievendahl"

 

Erst wird gepaddelt, dann wird gefeiert - Am 15 Juni ist es wieder soweit - das traditionelle Stadtparkfest des BSV Wevelinghoven lädt Jung und Alt zu geselligem Beisammensein und klönen ein.

Doch zunäŠchst begeben sich die SchüŸtzen ab 15 Uhr auf die Erft: zahlreiche SchŸützenzüŸge und Vereine der Gartenstadt sowie befreundeter Vereine treten in den Wettstreit. Hierbei paddeln sechs Personen mit einem Steuermann, der selbstverständlich vom BSV Wevelinghoven gestellt wird, eine Strecke auf der Erft ab und mŸüssen zusŠätzlich noch eine Aufgabe wŠährend des Wendemanšövers bewäŠltigen. Demnach ist fŸür tolle Spannung und interessante WettkäŠmpfe bestens gesorgt. NatŸürlich kšönnen Zuschauer das komplette Rennen an den Seitenwegen sowie auf der Erft-BrŸücke am Hemmerdener Weg verfolgen. Den schnellsten drei Booten winken attraktive Preise - die Siegerehrung findet auf dem Stadtparkfest statt. Im Anschluss an das Rennen bitten die SchüŸtzen an die BrüŸcke zur historischen Insel im Stadtpark am Hemmerdener Weg. Hier, wo einst das Schloss Lievendahl stand, kann an einen hoffentlich lauen Sommerabend im farbenprŠächtig illuminierten Stadtpark ausgelassen gefeiert werden.

Das Vorstandsteam des BSV-Wevelinghoven um VizepräŠsident Marcus Odenthal, sowie zahlreiche Helfer werden sich um die Beleuchtung der Parkanlage kŸümmern und, wie immer, liebvoll Hand angelegt. Der Erfolg der vergangenen Jahre gibt allen Recht: "In den vergangenen Jahren konnten wir zahlreiche GŠäste begrŸüßen. Sie kommen bei Wind und Wetter - das freut uns natürlichŸ," so Schatzmeister Sascha Faßbender.

Die letzen Vorbereitungen füŸr das Fest sind noch zu treffen aber füŸr gute Stimmung ist bereits jetzt gesorgt: „Geboten wird generationenŸbergreifende und extrem abwechslungsreich Musik von einem bekannten DJ “, so Marcus Odenthal, der VizepräŠsident des Vereins. FüŸr das leibliche Wohl der GŠäste sorgen die Jungs des Foodtruck "Rauchmeister", die mit ihren Burger-Kreationen bereits im letzten Jahr begeistern konnten.

Der BüŸrger-SchüŸtzen-Verein freut sich auf alle Wevelinghovener sowie hoffentlich zahlreiche GäŠste aus nah und fern. Karten im Vorverkauf sind noch bei „Lotto Burbach“ am Marktplatz sowie an der Zuckerfabrik und bei „Tank SchŠäfer“ erhaltenŠltlich.

Quelle: ErftKurier online vom 12.06.2019 I Bild: BSV

02.05.2019

ngz I Schützen sorgen für viel Musik beim Sonntagsumzug

 

Reichlich Musik erwartet die Wevelinghovener beim Schützenfest vom 17. bis 20. August. Neun Tambourkorps und ebenso viele Kapellen werden beim großen Sonntags-Umzug mit von der Partie sein.

Das berichtet Präsident Günter Piel jetzt bei der Generalversammlung des Bürgerschützenvereins. Für Musik im Zelt wird – wie im Vorjahr – wieder die Coverband „Schröder“ verantwortlich zeichnen.

Vorstandswahlen rundeten die Versammlung ab: Marcus Odenthal, seit acht Jahren Vizepräsident des BSV, wurde einstimmig wiedergewählt. Auch Sascha Faßbender, seit 2010 Schatzmeister der Bürgerschützen, und Alexander Klömpges, seit 1997 stellvertretender Schriftführer, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zuvor hatten die Mitglieder die Frage, ob in diesem Jahr wieder ein Schützenfest in der Gartenstadt gefeiert werden soll, mit einem ohrenbetäubenden „Zog-Zog“ beantwortet.

Zurzeit bereitet sich der BSV auf das Vatertagesfest mit Schützen-Fußballturnier auf dem Wevelinghovener Sportplatz vor. Ausrichter ist einmal mehr der Jägerzug „Erftjäger“. Nach dem Wettkampf kann zur Musik der Band „Butz Bravo“ gefeiert werden. Weiter geht es am 15. Juni mit dem Stadtparkfest, das um 15 Uhr wieder mit einem Canadierrennen auf der Erft beginnt. Im Anschluss bitten die Schützen in den illuminierten Park. Dort, wo einst das Schloss Lievendahl stand, kann ausgelassen gefeiert werden.

Zum Regimentsschießen mit Königsvogelschuss laden die Schützen am 6. Juli an die Gaststätte „Erftruhe“ ein. Ein neuer Schießstand befindet sich im Bau. Vom Sturm teilweise zerstört, musste der alte abgebrochen werden. „Das Fundament des neuen Schießstandes wird in diesen Tagen gegossen, die Stahlkonstruktion lässt aber noch etwas auf sich warten“, sagt BSV-Sprecher Nikolai Dohlen. So muss diesmal noch an einem mobilen Schießstand geschossen werden.

In diesem Jahr feiern mehrere Züge ihr Jubiläum. Der Jägerzug „Waldeslust“ und der Scheibenschützenzug „Waidmannsheil“ werden 70, der Grenadierzug „Auf und davon“ wird 60 Jahre alt. Ihr Goldjubiläum feiern die Jägerzüge „Volles Rohr“ und „Heimattreue“.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung online (wilp) vom 02.05.2019 I Bild: BSV

30.04.2019

ngz I Wevelinghovener Schützen stimmen über ihr Fest ab

 

Traditionsgemäß trifft sich der Bürgerschützenverein Wevelinghoven am Mittwoch, 1. Mai, 11 Uhr, zu seiner Generalversammlung im Festzelt auf dem Marktplatz. Wichtigster Punkt auf der Tagesordnung: Präsident Günter Piel lässt – so schreibt es die Satzung vor – darüber abstimmen, ob in diesem Jahr das Schützen- und Heimatfest gefeiert werden soll.

Das wird reine Formsache sein. Es ist zu erwarten, dass die Mitglieder dies mit einem lautstarken „Zog-Zog“ beantworten werden.

Vorstandswahlen runden die Tagesordnung ab: Marcus Odenthal stellt sich nach acht Jahren im Amt erneut zur Wahl als Vizepräsident. Auch Sascha Faßbender, seit 2004 Schatzmeister der Bürgerschützen, und Alexander Klömpges, seit 1997 stellvertretender Schriftführer, stellen sich erneut dem Votum der Wevelinghovener Schützen.

Bis zum Schützenfest im August wird den Aktiven aber sicher nicht langweilig: Am 30. Mai findet das Vatertagesfest mit Schützen-Fußballturnier auf dem Wevelinghovener Sportplatz statt. Ausrichter ist einmal mehr der Jägerzug „Erftjäger“. Am 15. Juni, 15 Uhr, beginnt das Stadtparkfest wieder mit einem spannenden Canadier-Rennen auf der Erft. Im Anschluss lädt der BSV zum Feiern in den illuminierten Park ein. Für die Beköstigung der Gäste sorgen diesmal die „Rauchmeister“ mit ihrem Foodtruck.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher-Zeitung (ngz) vom 30.04.2019 I Bild: BSV